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  • Die Stelle im Park
    sich in Menschenkörpern nieder Als Pamela überraschend auftritt kann Michael das Videoband knapp noch verstecken Pamela allerdings hat Michael aufgesucht um ihr Verhältnis mit ihm aufzukündigen Sie bringt Luke ihren neuen Freund mit In der Verstrickung der drei scheint auf wie sie von Parksicherheitsobsessionen zusammengehalten werden Im dritten Bild dringen Pamela und Luke in den zentralen Sicherungsraum des Parks ein in dem die Bilder der Überwachungskameras zusammenlaufen Die beiden können gerade noch verhindern dass Michael sämtliche Bänder entwendet um sich den Park alleine anzueignen und einzuverleiben den Park von dem er Stücke schon früher entwendet und nach draussen befördert hatte Im Streit darum wer zuerst die zentrale freie Stelle im Organisationsgefüge zwischen Überwachungsanlage Objekt und Aussenwelt besetzen würde bringen sich die drei um den Verstand Schauspiel Ingo Heise Felix von Hugo Luzia Schelling Text und Regie Tim Zulauf Animationen Yves Netzhammer Bühnenbild Daniel Robert Hunziker Kostüm Zuzana Ponicanova Musik Marcus Maeder Dramaturgie Tobi Müller Regieassistenz Eva Zulauf Dauer 50 Minuten Produziert im Rahmen des Festivals Hope and Glory Theater Neumarkt Zürich 2002 Presse Gelungener Start zum 5 Nachwuchsfestival Hope Glory Tim Zulaufs Theaterprojekt Die Stelle im Park ist klug knapp und eigen Sehr schweizerisch kann einem dieser kurze Abend übers

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  • Pflege und Verpflegung
    rollt am Horizont gleichzeitig die Alzheimerlavine heran Pflegearbeit bleibt derweil statusniedrig und wird delegiert an Frauen und Schwellenländer unter Zuschreibung naturwüchsiger Mütterlichkeit Pflege und Verpflegung Caregiving Caretakers treibt den heutigen care Notstand auf die Spitze um Fürsorgearbeit euphorisch aus der Effizienzkontrolle zu befreien Als zusätzliche Akteurin mischt sich dabei die Spur der englischen wahlweise französischen Untertitel in das Geschehen ein Denn Wer wäre in dieser Problemlage noch souverän wenn nicht die Sprache selbst die sich über das in ihr abgewickelte Altern beugt In deutscher Sprache mit englischen oder französischen Untertiteln Schauspiel Vivien Bullert Meret Hottinger Christoph Rath Elisabeth Rolli Text Regie Tim Zulauf Licht Raum Stefan Marti Michael Omlin Tim Zulauf Ton Susanne Affolter Kostüm Kollektiv Dramaturgie Andreas Storm Oeil Extérieur Fotos Andrea Thal Recherche Iris Bischel Sarah Schilliger Übersetzung Untertitel Englisch Subtext Linda Cassens Stoian Dòra Kapusta Übersetzung Untertitel Franszösisch Subtext Cosima Weiter Dòra Kapusta Produktionsleitung KMUProduktionen Aufführungen Festival Belluard Bollwerk International 01 und 02 Juli 2014 Theaterhaus Gessnerallee Zürich DO 16 April 2015 20 Uhr Premiere weitere Vorstellungen am FR 17 SA 18 SO 19 MO 20 MO 27 DI 28 MI 29 April 2015 jeweils 20 Uhr ausser SO 19 April 18 Uhr Tickets Dauer 75 Minuten

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  • Post-/Fordismus
    aus dem Amt für Stadtentwicklung der Stadt Zürich theoretische Texte zu Phänomenen der immateriellen Arbeit sowie kämpferische Statements von gewerkschaftlicher Seite mit denen neue Solidarisierungsformen in der flexibilisierten Welt der Angestellten gefordert werden Die Auseinandersetzung zwischen diesen drei Positionen gipfelt vor den Werkhallen der MAN Turbo Die Sequenzen der found footage Materialien wiederum durchqueren Fragen von Stadtentwicklung etwa anhand einer neuen Tramlinie und verknüpfen Konzepte für Lebensqualität Kommunikationsdesign und Invenstmentbanking Historische Filmsequenzen zeigen darüber hinaus das Innere der Industriehallen vor denen die Filminstallation gezeigt wurde und den Schweiz typischen Arbeitsfrieden zwischen Arbeitgeber und dem Uhren und Metallarbeiterverband Nicht zuletzt blicken sie zurück auf die Entwicklung des Fliessbands und die damit einhergehenden sozialen Veränderungen Für die Ausstellung Seduktion All You N Ever Wanted kuratiert von Salome Hohl und Linda Lämmle wurde der Film später so eingerichtet dass der Monitor hinter den Scheiben eines ehemaligen Autosalons hängend von aussen aus Autos betrachtet werden konnte Nur im Auto diesem Vehikel fordistischer oder toyotistischer Produktion war der Ton zum Film per Radiosender übertragen letztlich zu hören Besetzung Schauspiel Andreas Storm Cathrin Störmer Birgit Stöger Regie Textmontage Franziska Koch Tim Zulauf Kamera Franziska Koch Ein situationsbezogener Videofilm von Franziska Koch und Tim Zulauf für Cinécar Espasst mobiles Kino im Minivan von Ilja Komarov und Mara Züst Videofilm 34 Minuten Farbe Ton 2010 2013 Textausschnitte Armin Medosch Creative Cities Das Versprechen der kreativen Ökonomie 2009 Michael Hardt im Gespräch mit die weisse blatt und betazine 2002 Hochbaudepartement der Stadt Zürich Hg Entwicklungskonzept Zürich West Kooperative Entwicklungsplanung 2000 Andreas Rieger Die Sieger sind die Banken In Workzeitung 2009 Antonio Negri Michael Hardt Die Arbeit des Dionysos 1997 Oliver Fahrni Blaukragen Weisskragen gleicher Kampf In Workzeitung 2009 Anti Kapitalismus AG im BgR Transformation der Arbeitsgesellschaft Immaterielle Arbeit als neue Dominante postfordistischer Produktion 2002 Remo Aslak Burkhard Kreativwirtschaft anderswo

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  • Der Bau der Wörter
    Wünschen Auf der Genre Folie von Grusel und Schauerromanen verschmilzt in einem weitläufigen Bürokomplex in Zürich Seebach das architektonische Unbewusste mit der Sprache der Randstadt Die Inszenierung selber dreht sich um eine Buchpublikation die den Zuschauer innen zu Beginn der Vorstellung mit dem Eintritt ausgehändigt wird In ihr lesen Figuren wie Publikum gleichermassen den in die Architektur eingeschrieben Erfahrungen hinterher Das Stück spielte in Wiederholungsschlaufen dreimal hintereinander die ZuschauerInnen wurden in drei Busfahrten vom Zürcher Kreis 4 in die Randstadt nach Seebach gefahren Im Spuk der Handlungsschleife steckte ein realer Stachel Der Aufführungsort Schaffhauserstrasse 550 in Zürich Seebach wurde von der Firma Contraves 1983 als Firmenhauptsitz errichtet Die Contraves produzierte bis 1999 Flugabwehrkanonen für den Konzern Oerlikon Bührle Der Bau der Wörter wurde mit dem Kameramann Lukas Franz per Steadicam Verfahren verfilmt und existiert in installativer Form weiter Besetzung Schauspiel Ariane Andereggen Philippe Graber Christoph Rath Ursula Reiter Cathrin Störmer Text Regie Raum Tim Zulauf Dramaturgie Andreas Storm Sound Bernd Schurer Grafik Anna Frei Produktionsleitung Lukas Piccolin Projektverantwortung Love Peace Happiness Iris Vollenweider Fischer Liegenschaften Management Film Format HD Video Farbe 1 02 2010 2014 Vertrieb mit Buchedition Tagebuch einer Planung von Michèle Bernstein Text Regie Tim Zulauf Schauspiel Ariane Andereggen Philippe Graber Christoph Rath Ursula Reiter Cathrin Störmer Kamera Steadicam Lukas Franz Fokus Thomas Karrer Ton Franziska Koch Bernd Schurer Schnitt Guido Henseler Aufführung Zürich Seebach Schaffhauserstrasse 550 29 August 01 02 03 05 08 09 und 10 September 2010 Ausstellung Helmhaus Zürich Geschichten in Geschichte 13 Februar bis 12 April 2015 Publikation Rachel Mader Hg Radikal ambivalent Engagement und Verantwortung in den Künsten heute Diaphanes Zürich 2014 KMUProduktionen in Koproduktion mit Les Complices und edition fink Unterstützt durch Stadt Zürich Kultur Fachstelle Kultur Kanton Zürich Migros Kulturprozent Familien Vontobel Stiftung Schweizerische Interpretenstiftung Ernst Göhner Stiftung Projektverantwortung Schaffhauserstrasse 550

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  • Ich als Safari
    zwischen Rosen und Gletschern in Gang auf dem sechs Leute in ihren Un Möglichkeiten eines globalen Engagements zusammen und auseinandertreibt Wahlweise bietet sich eine afrikanische oder eine schweizerische Perspektive als Schlüssel zur Lesart des Geschehens an Für die Umsetzung der Lesung in einen Split Screen Videofilm wurden zwei bewegte Handkameras eingesetzt Sie fassen die szenische Lesung quasi dokumentarisch wie ein historisches Ereignis auf Die gefilmte allegorische Fiktion beansprucht so eine

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  • Migrantenstadl
    gezeigte weil wechselnde Standort einer Heimatmaschine über deren Mechanik der Theaterabend während 80 Minuten mutmasste Besetzung Schauspiel Ingo Heise Felix von Hugo Agnes Lampkin Wanda Vyslouzilova Andreas Storm Video Text Songtext Regie Tim Zulauf Animationen Yves Netzhammer Bühne Daniel Robert Hunziker Kostüm Zuzana Ponicanova Musik Marcus Maeder Bernd Schurer Licht Matthias Hiller Dramaturgie Anne Christine Gnekow Tobi Müller Choreographie Anne Christine Gnekow Brigitta Schrepfer Regieassistenz Boris Brüderlin Videotechnik Kamera Gennaro Monti Eva von Wartburg Patrick Maillard Videoassistenz Cornelia Heusser Dauer 80 Minuten Aufführungen Fabriktheater Zürich 2003 Festival Impulse 2004 Im Rahmen von Live And Let Die Schauspielhaus Zürich 2004 CD Release Burch Renders Reducers Mama Theatermusik domizil 20 Zürich 2007 www domizil ch Stimmen Ein ironisches Feuerwerk aus Fragen nach der richtigen Identität Der verspielte Abend will mit verschiedenen Mitteln viel aussagen Das gelingt Bettina Müller sfd 26 9 2003 zu Live And Let Die Schauspielhaus Zürich Einen ersten solchen Höhepunkt bildete am Samstagnachmittag das im letzten Herbst uraufgeführte Theaterstück Migrantenstadl der Gruppe Klassenfahrt Die Revue um das abgeschlossene Stadl wo Heimat via Konsum produziert wird ist ein facettenreiches und witziges Spiel um Inklusion Rassismus Imageproduktion und immaterielle Arbeit Mischa Suter Die Wochenzeitung 11 3 2004 Ein theatralischer Diskurs über

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  • Genossenschaft jetzt!
    Hiller Regieassistenz Carmen Rossi Produktionsleitung Lukas Piccolin Aufführungen Theaterhaus Gessnerallee Zürich 03 Februar 2009 Premiere 08 09 10 und 11 Februar Wiederaufnahme 15 16 und 17 Mai 2009 Tojo Theater Bern 13 14 und 15 Februar Kaserne Basel 20 und 21 Februar Transport Festival Pathos Transport Theater München 24 Mai 20 30 Uhr und 22 30 Uhr Alte Kaserne Winterthur 28 April 2010 Theater Tuchlaube Aarau 30 April und 1 Mai 2010 Palace St Gallen 2 Mai 2010 Theater am Kirchplatz Schaan 5 Mai 2010 In Koproduktion mit dem Theaterhaus Gessnerallee Zürich und der Kaserne Basel Mit Unterstützung von Stadt Zürich Kultur Fachstelle Kultur Kanton Zürich Kulturstiftung des Kantons Thurgau Fachausschuss Theater und Tanz BS BL Kultur Stadt Bern Kultur Kanton Bern Burgergemeinde Bern Ernst Göhner Stiftung Familien Vontobel Stiftung GGG Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige Basel Migros Kulturprozent Stimmen Zum Schluss bewies der Schweizer Autor und Regisseur Tim Zulauf mit seinem Sci Fi Stück Genossenschaft jetzt wie Theater wirtschaftliche und politische Probleme thematisieren und Intellekt mit komisch beklemmender Gruppendynamik aufladen kann Abendzeitung München 26 Mai 2009 Anstatt ein Argument gegen ein anderes einzutauschen meint ein Genossenschafter gehe es darum die Argumentationsketten aufzulösen um sie in ihrer Knetbarkeit zu prüfen Genau dies tut der dichte Text des Autors und Regisseurs Tim Zulauf In einer geistreichen Parodie des genossenschaftlichen Diskurses denkt er die Dinge neu und treibt bekannte Argumente in die skurrile Überhöhung Mit todernsten Minen reden seine Genossenschafter von kollektiver Entgrenzung und parastaatlichem Engagement Gebannt folgt man dem sprachlichen Marathon schnappt Ideen auf möchte darüber nachdenken kann es aber nicht weil das Wortgefecht auf der Bühne weiterrast Nur während der Szenenwechsel können die Worte zu Bernd Schurers technisch knisternden digital spannungsreichen Klangflächen nachhallen BaZ 7 Februar 2009 S 7 Und wer den Autor und Regisseur kennt der in Zürich

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  • Striche durch Rechnungen
    vervielfältigen sich Umgearbeitet wird dabei ein stereotypes Sprechen das Sexarbeit heute stigmatisierend an osteuropäische Migrant innen kulturellen Rückstand Kriminalität mangelnde Hygiene und Frauenhandel koppelt und das so die räumlichen Trennungen zwischen gesellschaftlichen Gruppen vertieft Das Projekt Striche durch Rechnungen beschäftigt sich mit dem jüngeren Geschehen im Zürcher Sexgewerbe Im Herbst 2013 verlagerte das Stimmvolk mit 52 6 den Strassenstrich Sihlquai in Verrichtungsboxen nach Altstetten Und seit dem 1 Januar 2013 verpflichtet eine neue Prostitutionsgewerbeverordnung Sexarbeiter innen aufwendige Bewilligungsverfahren durchzustehen Diejenigen die sich dazu nicht in der Lage sehen werden in die Illegalität oder in neue ungewisse Lebenssituationen gedrängt Gross Clubs in der Agglomeration bieten derweil neue Kombiangebote an während kleine selbstverwaltete Salons schliessen müssen Striche durch Rechnungen setzt sich aus unterschiedlichen Text und Handlungsfragmenten zusammen die während der vierstündigen Aufführungsdauer in wechselnder Reihenfolge wiederholt gespielt werden Die Installative Dramatisierung kann durchgehend besucht werden Besetzung Performance Schauspiel Andreas Storm Christoph Rath Video Text Projekt Installation Tim Zulauf Dramaturgie Andreas Storm Andrea Thal Kamera 1 Video Franziska Koch Kamera 2 Guido Henseler Ton Susanne Affolter Guido Henseler Recherche Andreas Lehner Grafik Roger Conscience Produktionsleitung Fotografie Andrea Thal KMUProduktionen in Koproduktion mit Les Complices Aufführungen Les Complices Zürich 10 Aufführungen zwischen 28 August

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